Das Wort Ritam kommt aus dem Sanskrit und bedeutet ‚ursprüngliche Grundordnung‘. 

Mit Ritam wird der Zustand vor der Schöpfung bezeichnet. Ritam ist aber auch der Zustand, in den die Schöpfung wieder zurückkehrt. 

Dieser Zustand wird durch das Quadrat dargestellt.  In einem perfekten Quadrat spiegelt jede Seite jede andere Seite wider. 

Es ist ein Zustand vollständiger Symmetrie – was hier ist, ist auch da! – Ritam! 

Die Illusion einer individuelle Existenz basiert dem Bruch der Symmetrie: ICH und DU  

Im Zustand von Asymmetrie existiert ein individuelles Bewusstsein und  das, was dieses Bewusstsein wahrnimmt: die Schöpfung.   

Schöpfung ist nur zu verstehen, wenn es gelingt, einen Standpunkt außerhalb der Schöpfung einzunehmen - den Standpunkt des Beobachters, des Selbst.  

Diese Asymmetrie ist kein materielles Phänomen,  sondern  ein göttliches Ungleichgewicht! Der Beobachter erschafft durch das Einnehmen eines  Standpunkts sich selbst und die Schöpfung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wer erschafft die Welt?    

 

Der  Ton ist Schöpfung!  Wer schlägt die Glocke?

 

Ist Schöpfung einmal manifest, bewegen sich alle Dinge  wieder zur Symmetrie zurück.  Diese Stufen der Erneuerung  erleben wir als Evolution des Universums, der Rassen und des Einzelnen.   

Der derzeitige Zustand der Schöpfung bzw. jedes einzelnen Menschen muss demzufolge  das Ausmaß  der wiedergewonnenen Symmetrie widerspiegeln.    

Egal wer wir sind, jedes Wesen ist in einem zunehmenden Zustand des Erwachens, in einem Zustand zunehmender Symmetrie.  

Dieses Erwachen  erfahren wir als fortschreitende Erweiterung  unseres  individuellen  Bewusstseins. 

 

                          Das Ritamprojekt

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