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Das Ritamprojekt Das Ritamprojekt soll die Teilnehmer befähigen, mehr in Einklang mit den Dingen zu leben, wie sie wirklich sind. Letztendlich ist dies das Ziel jedes spirituellen Weges, aber sehr oft geht dieses Bewusstsein durch die Beschäftigung mit Oberflächlichkeiten verloren. Die unterschiedlichen Formen der Gebete, der Gebetshäuser, der Kleidung, der Rituale, der Gesänge und Tänze sind hauptsächlich kulturell und sozial bedingt. Niemand wird zum Buddhisten, wenn er anstelle einer schwarzen Robe eine orangene Robe trägt. Manche Menschen glauben das und beginnen Kriege, damit andere ein Kreuz anstelle einer Shivastatue aufstellen. Um uns aus solchen Verblendungen zu befreien, müssen wir unabhängig von Äußerlichkeiten nach der gemeinsamen Wahrheit der unterschiedlichen Religionen forschen. Äußerlichkeiten verlieren jegliche Relevanz, wenn wir im Kern jeder Religion dieselbe Wahrheit finden. Gott ist kein Christ! Aber auch kein Buddhist! Das Ritamprojekt hat nicht zum Ziel, einen neuen spirituellen Weg zu kreieren. Vielmehr geht es darum, durch das anwachsende Bewusstsein der gemeinsamen inneren Quelle, Menschen neu zu motivieren und sie in die Lage zu versetzen, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. In dem Maße, wie wir unsere wahre Natur und die wahre Natur der Dinge realisieren, in dem Maße sind wir in der Lage zu erkennen, dass spirituelles Leben keine Einengung bedeutet, sondern Ausdruck wahrhaftiger Lebenskunst und Freiheit ist.
Im Ritamprojekt verfolgen wir zwei
grundlegende Ziele: unser Leben
mehr und mehr in Einklang mit Wahrheit zu gestalten, uns von Asymmetrie hin zu
mehr Symmetrie zu entwickeln und
Symmetrie zu verwirklichen, das heißt
in den Urzustand des Ritam zurückzukehren.
In diesem Prozess ist es wichtig,
eine gleichgewichtige
Entwicklung zu erreichen.
Dies geschieht, indem wir alle Bereiche unseres Menschseins, den Körper,
die Gefühle, das Denken und unser Handeln in den Prozess
einbeziehen:
Denken
Das Denken, indem wir über Aussagen spiritueller Lehren und Lehrer kontemplieren
und versuchen, Hinweise auf die gemeinsame Quelle der Religionen
zu finden. Dies tun wir mit
Hilfe von Bildern, Filmen und Schriften.
Wir kontemplieren aber auch über uns selbst mit der Frage ‚Wer bin Ich‘?
Die Frage ‚Wer bin Ich?‘ betrifft nicht nur unsere tiefste
spirituelle Wirklichkeit, sondern auch unsere körperliche und geistige
Individualität. Dazu teilen wir
uns mittels unterschiedlicher Kommunikationstechniken anderen Menschen mit.
Denn: wie können wir Wahrheit finden, wenn wir unsere eigene Wahrheit vor
anderen verbergen?
Gefühle
Die Gefühle, indem wir durch das Singen spiritueller Lieder und Mantren der
unterschiedlichen Religionen unser Herz öffnen und im Singen die Gemeinsamkeit
aller Religionen und Menschen realisieren.
Die Liebe, die sich durch Singen und Tanzen entfaltet, ist aber nur ein
Teil unserer Gefühle. Auch Wut, Einsamkeit,
Verzweiflung und
Trauer sind Teile von uns. Verweigern wir diese Teile unseres Gefühlslebens
auszudrücken, dann werden gerade sie zum
Antrieb unseres Handelns. Deshalb
versuchen wir uns durch rückhaltlosen emotionalen Ausdruck von den traumatischen
Erfahrungen unserer Kindheit zu befreien.
Körper
Um handlungsfähig zu sein brauchen wir einen gesunden Körper.
Dies erreichen wir durch körperliche Übungen und bewusstere Ernährung.
Aber auch unser Körper ist traumatisiert.
In seinen Zellen sind unzählige schmerzhafte Erfahrungen gespeichert,
die uns dazu verleiten, unserem
Körper nicht die Aufmerksamkeit zu geben, die er verdient. Mit Meditation
und speziellen Körpertechniken lernen wir, unsere Körperlichkeit wieder neu zu erfahren und zu lieben.
Handeln
Ein bekannter Spruch Buddhas ist:
„Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinen anderen zu!“
Wenn die Wahrheit Symmetrie ist, dann sollten wir andere so behandeln,
wie wir selbst gerne behandelt werden wollen.
Andere gut zu behandeln, wahrhaftig zu sein und in Harmonie mit anderen
Menschen und der Welt zu leben ist die Grundlage für Leben in Symmetrie und um
glücklich zu sein.
Auf diese Weise versuchen wir im Ritamprojekt unser Leben in Einklang mit
grundlegenden Wahrheiten zu gestalten, nicht nur mit dem Ziel
spiritueller Befreiung, sondern auch, um ein glückliches und erfolgreiches Leben zu verwirklichen.
Wie anders könnte dies zu erreichen sein, als durch ein Leben in Einklang
mit den Dingen wie sie wirklich sind?
Die Ritamseminare
Zurzeit existieren zwei Ritamgruppen, die sich ca. alle drei Monate für jeweils
4 Tage treffen.
Die Seminare der beiden Gruppen sind eine intensive Auseinandersetzung mit
unserer Wirklichkeit und der Versuch, die Illusion, die uns umgibt, zu
durchschauen und zu überwinden.
Wie dies letztendlich geschehen wird ist aber nicht planbar, sondern
wird immer aus dem
jeweiligen Augenblick heraus geschehen.
Die Seminare sind für Absolventen
der Ausbildungskurse und für ernsthaft spirituell Interessierte.
Sie sind eine einmalige Chance, das eigene Leben nachhaltig zu verbessern und
von der Asymmetrie zu mehr Symmetrie zu gelangen.
Die zweite Ritamgruppe hat zum Ziel,
ein erfolgreiches Leben zu kreieren.
Erfolg im Leben wird von
vielen Menschen am materiellen
Besitz und einer möglichst hohen gesellschaftlichen Position
gemessen. Aber was
bedeuten all diese Dinge, wenn wir dabei nicht glücklich sind? Genau das ist das Ziel der
zweiten Ritamgruppe: ein materiell erfolgreiches
Leben zu führen und dabei glücklich zu sein.
Dies wird möglich, wenn wir unseren Erfolg in Einklang mit unserer wahren
Natur und der Natur des Lebens erlangen.
Gelingt uns dies, dann ist ein wahrhaft erfolgreiches Leben möglich.
In den Seminaren erlernen
die Teilnehmer
unterschiedliche
Meditationstechniken und die
uralten Gesetzmäßigkeiten und Regeln eines erfolgreichen
Lebens.
Nach dem Errichten dieses Fundaments befassen
wir uns mit der yogischen Lebensweise.
Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den Verhaltensregeln des Yoga, den
Yama und Niyamas und die Einübung grundlegender yogischer Wachstumstechniken.
Dazu werden wir in 5 Schritten die Basis des yogischen Lebens erforschen.
Ritam 1
Die Suche nach der gemeinsamen Essenz der Religionen steht
im Mittelpunkt von Ritam 1. Hilfsmittel
sind die Diashow und die Lilatheorie Charles Berners.
Die Diashow besteht aus
750 Bildern, anhand derer wir versuchen, die gemeinsame mystische Grundlage der unterschiedlichen Religionen
zu entschlüsseln. Die
Lilatheorie ist ein Modell der Wirklichkeit, das uns
hilft, die verborgenen Informationen der Bilder zu verstehen.
Das ist ein faszinierender, äußerst intensiver Gruppenprozess,
der uns tief in das Geheimnis des Lebens führt.
Die Seminare der beiden Ritamgruppen sind eine intensive Auseinandersetzung mit unserer
Wirklichkeit und der Versuch, die Illusion, die uns umgibt, zu durchschauen und
zu überwinden. Wie dies
letztendlich geschehen wird ist aber nicht planbar, sondern
wird immer aus dem
jeweiligen Augenblick heraus geschehen.
Die Seminare sind für Absolventen
der Ausbildungskurse und für ernsthaft spirituell Interessierte.
Sie sind eine einmalige Chance, das eigene Leben nachhaltig zu verbessern und
von der Asymmetrie zu mehr Symmetrie zu gelangen.
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