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‚DAS SYMBOL' "Meine Suche nach Wahrheit, nach einem grundlegenden Lebenssinn, begann nach eindrucksvollen Erfahrungen in Kindheit und Jugend. Damals hob sich ohne ersichtlichen Grund, von einem Moment zum anderen, der Schleier, der normalerweise die Wirklichkeit verdeckt, und ich fand mich in einem mir unerklärlichen Zustand von Wissen und Klarheit wieder. Auf der Suche, das Geschehene zu verstehen, entdeckte ich die ersten Antworten in den Lehren des tibetischen Totenbuches. Durch die Initiation in die Bardogottheiten, die Götter und Dämonen des Totenbuches, fast 35 Jahre später, entdeckte ich im Symbol, den perfekten Spiegel dessen, was ich selbst erfahren habe. Es ist der Spiegel der Quelle, aus der ich seither gelebt und gelehrt habe. Jahrzehnte habe ich den Fluss betrachtet, der aus dieser Quelle sprudelte. Jetzt sehe ich seine Quelle." Werner Plate
Alles was ist entspringt dem Absoluten und entwickelt sich
wieder zum Absoluten hin. Das Absolute wird hier durch ein perfektes Quadrat
symbolisiert. Der Kreis/die Kugel im Quadrat symbolisiert die Geburt des 'Ich'. Ein Ich braucht das Du. Dualität.
Die rote Ebene
Die blaue Ebene Die Gefühle. Von Emotionen gesteuert sichern wir unser Überleben. Ein Revier, angenehme Distanz zu Anderen gibt uns die nötige Sicherheit.
Die gelbe Ebene Die Sinne. Begehrlichkeiten bringen uns dazu, die Distanz zu Anderen zu verringern. Aber unser Besitz steht immer noch zwischen ihnen und uns.
Die grüne Ebene Das Denken. Denken wird zur beherrschenden Kraft. Wie lebe ich richtig? Wie will ich von anderen gesehen werden? Durch den Wunsch, auf bestimmte Weise zu erscheinen, setzen wir uns selbst in Beziehung. Aber jetzt steht zwischen und Anderen unsere eigene Ideologie.
Die weiße Ebene Das Ego. Der Entscheider weiß: "Ich bin verursachend!" Das Ego trennt uns vom Absoluten. Um dort hinzugelangen müssen wir das Ego hingeben. Geschieht dies betreten wir wieder den Kreis und erfahren das Absolute.
Das Symbol beschreibt unseren Weg in die Schöpfung und wie wir wieder zum Absoluten finden - Evolution. |
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Die Mandapa
Entwicklungstypologie Die Persönlichkeit ist kein statisches Gebilde. Im
Verlauf des Lebens entwickelt und verändert sie sich.
Dieser Entwicklungsprozess vollzieht sich
von der Geburt bis zum Tod
in aufeinander folgenden, natürlichen Schritten.
Würden keine Störungen auftreten, könnte jeder Einzelne im Verlauf
seines Lebens, größtmögliche Entwicklung vollziehen, unter Umständen,
vollends erwachen. Leider
begegnen uns auf unserem Entwicklungsweg unzählige
Hindernisse. Vielen
Menschen werden
ihre späteren Begrenzungen bereits
bei der Befruchtung in die Wiege gelegt.
Sie müssen die Last voran gegangener Generationen tragen und kommen
dementsprechend nur langsam voran.
Andere machen im Verlauf
ihres Lebens traumatische Erfahrungen, die ihre weitere Entwicklung
blockieren. Nur selten
verläuft das Leben eines Menschen so ungestört, dass die fünf
Entwicklungsschritte vervollständigt und das Tor zur
Befreiung erreicht werden kann.
Die Entwicklung der meisten Menschen endet früher.
Alle Schwierigkeiten und Probleme, mit denen wir im Laufe
unseres Lebens konfrontiert
werden, beruhen auf Entwicklungsblockaden.
Wollen wir Fortschritte machen, müssen wir wissen, in welcher Phase
unserer Entwicklung wir stagnieren, was wir tun müssen, um unsere
Entwicklung fortzusetzen.
Die Verhaltensweisen und Antriebe eines Säuglings
unterscheiden sich von denen eines Kindes. Ein Kind hat andere Prioritäten
als ein Erwachsener. Reagieren wir als Erwachsene mit der spontanen
Emotionalität eines Kindes, wird
das zu Schwierigkeiten führen.
Jede Entwicklungsstufe ist wichtig,
keine sollte und kann übersprungen werden.
Im Durchleben der Entwicklungsstufen lernen wir und erlangen die
Fähigkeiten für die nächste Stufe.
Sind wir nicht in der Lage,
die Aufgaben einer Wachstumsebene zu erfüllen,
bleiben wir vollständig oder teilweise unter deren Einfluss.
Solange, bis wir die Fähigkeiten für den nächsten Schritt erlangt
haben. Es kann auch sein,
dass wir die nächste Ebene betreten, aber unerledigte Aufgaben mit uns
nehmen. Dies kann zu erheblichen
Schwierigkeiten führen. Durch genetische Übertragung beginnen wir dieses Leben
bereits mit den unerledigten Aufgaben unserer Vorfahren.
Unsere Entwicklungsschritte
sind deshalb vom frühesten Beginn an durch Kräfte der
unterschiedlichsten Entwicklungsstufen eingefärbt.
Wäre das nicht so, würden
sich Menschen mehr ähneln. Was
nicht so ist. In Gegenteil,
schon Säuglinge zeigen unterschiedliche Verhaltensweisen.
Die Archetypen der Mandapa Typologie beschreiben
unvermischte Persönlichkeitstypen der entsprechenden Ebenen.
Zum Beispiel ist ein Held ein Archetyp der zweiten Ebene.
Es gibt nicht nur einen Helden, sondern Hunderte und Tausende
unterschiedlichste Helden. Die
einen sind sanftmütig, die anderen unbarmherzig.
Es gibt idealistische und materialistische Helden.
Sie alle verbindet ein Übergewicht an
grundlegenden Einstellungen, die einen Helden ausmachen, wie zum
Beispiel der Mut. Besteht ein
Übergewicht an ‚heldenhaften Einstellungen‘ haben wir es mit einer Heldin zu
tun, obwohl sie sich in anderen Bereichen gar nicht heldenhaft verhält.
Es geht also nicht nur darum, herauszufinden, ob wir Heldinnen sind
oder nicht, sondern darum, welche Art von Heldin wir sind.
Für jede
Wachstumsebene der Mandapatypologie
existieren 4 Archetypen.
Da sich die Kräfte des Systems in aktive und passive Einstellungen
aufteilen, gibt es pro Ebene zwei weibliche und zwei männliche Archetypen,
deshalb die Heldin. Zu jedem
Archetyp existiert ein gegenteiliger Archetyp.
Zum Beispiel steht der
Heldin die Mitläuferin entgegen.
Die kämpft keinen einsamen Kampf,
sondern versteckt sich in
der Masse. Bei unseren
Archetypen geht es nicht um Gut oder Böse, Richtig oder Falsch.
Beide Seiten sind untrennbar miteinander verbunden, beide haben gute
und schlechte Eigenschaften. Sie
sind notwendige Teile von jedem von uns mit allen Vor- Nachteilen.
In en folgenden Kapiteln werde ich die Archetypen der
Ebenen im Allgemeinen und jede Persönlichkeit einzeln beschreiben.
Vorher noch einige grundlegende Bemerkungen:
Den fünf Entwicklungsebenen werden in der Mandapa
Typologie zwanzig Grundpersönlichkeiten zugeordnet, jeder Ebene vier.
Die Grundpersönlichkeiten der
ersten Entwicklungsebene werden von den Körperempfindungen in der Form von
Instinkten und Trieben beherrscht. Diese
Empfindungen entspringen einer gemeinsamen Quelle: dem Überlebenstrieb.
Hunger zum Beispiel, ist eine
unangenehme Körperempfindung.
Erfahren wir Hunger, erweckt er in uns das Verlangen nach der angenehmen
Körperempfindung von Sättigung.
Weil hinter dem Hunger der Überlebenstrieb steht,
schreit ein hungriger Säugling
buchstäblich um sein Leben. Der
Überlebenstrieb steckt auch hinter der sexuellen Begierde.
Folgen wir ihm nicht, sind nicht nur wir selbst, sondern der Erhalt
der gesamten Rasse bedroht.
Wenig Menschen können dem Drängen des
Sexualtriebs lange Stand halten. So schön der sexuelle Akt ist, ein
großer Teil der damit verbundenen angenehmen Empfindungen, ist die Freude zu
überleben. Der Überlebenstrieb macht uns zu Egoisten.
Das muss so sein, überleben wir selbst nicht, überleben auch nicht
die Anderen. Ein Säugling hat
nur eine Aufgabe: zu überleben.
Er kennt kein Mitgefühl für Andere. Hat nur Interesse an ihnen, weil sie für
sein Überleben erforderlich sind.
Das meint er nicht böse.
Egoismus ist in dieser Phase unserer Entwicklung
‚überlebenswichtig‘.
Bleiben wir in dieser Phase unserer Entwicklung stecken, verhalten
wir uns auch noch als Erwachsene egoistisch wie Säuglinge.
Die vier Grundpersönlichkeiten, die unter dem Einfluss
von Einstellungen der
ersten Entwicklungsstufe stehen sind:
Der Egozentriker, der
Diener, die Phlegmatikerin und
der Luftikus. Sie alle müssen
lernen, ihre Ichbezogenheit zu
überwinden. Menschen der ersten
Entwicklungsebene werden von ihren Empfindungen gelenkt.
Sie haben keinen Zugang zu ihren Emotionen, zu ihren Wünschen zu
ihrem Denken und ihrer Intuition.
Die vier Grundpersönlichkeiten der zweiten
Entwicklungsstufe handeln unter dem Einfluss ihrer Emotionen.
Dies entspricht dem Verhalten von Kindern bis zum Beginn der
Pubertät. Verlassen wir die
Phase des, um sein Leben kämpfenden, selbstbezogenen Säuglings, betreten wir
die Ebene der Kindheit. Jetzt
gerät die Beziehung zu Anderen in den Fokus unserer Aufmerksamkeit.
Ein Kind, besonders ein Kleinkind denkt nicht über Andere nach, es
fühlt sie. Seine Begegnungen mit
Anderen sind primär emotionale
Erfahrungen. Kommt es ihnen nahe, erfährt es angenehme Emotionen, wenn es
zum Beispiel liebevoll in den Arm
genommen wird oder unangenehme Emotionen, wenn der Andere seine
Annäherungen zurückweist.
Emotionen sind Schwingungen im feinstofflichen Feld des Körpers, die wir als
Furcht, Wut, Liebe, Trauer, usw. bezeichnen.
Das Kind nimmt Einfluss auf diese Gefühle, indem es sich Anderen
annähert, bzw. von ihnen entfernt.
Zu starke Bewegungen des emotionalen Feldes empfinden wir als
unangenehm. Es erwächst das Verlangen, das emotionale Feld zu beruhigen.
Da wir auch
hier dem menschlichen Grundbedürfnis nach angenehmen Zuständen
folgen, werden unsere Handlungen auf
der zweiten Entwicklungsstufe von Emotionen gelenkt.
Ein Kind ist mehr in Beziehung als ein Säugling, hat aber noch einige
Entwicklungsschritte vor sich.
Spätestens mit der Pubertät betritt es die nächste Stufe seiner Entwicklung.
Gelingt es nicht, diesen Schritt zu tun, wirken die emotionalen
Kräfte der zweiten Ebene weiter auf unsere Persönlichkeit ein.
Die Grundpersönlichkeiten der zweiten Ebene sind
der Berserker, der Samariter, der Held und der Mitläufer.
Menschen der zweiten Entwicklungsstufe sind sich ihrer
Körperempfindungen bewusst und haben in gewissem Rahmen, die Wahl,
unangenehme Empfindungen zu akzeptieren.
Sie werden von ihren Emotionen
gelenkt und keinen Zugang zu
ihren Wünschen, ihrem Denken und ihrer Intuition. Die beiden ersten Entwicklungsstufen bilden gemeinsam die
Stufe der Ichbezogenheit. Die
Aufmerksamkeit liegt bei beiden Stufen auf persönlichen Empfindungen, auf
dem Erhalt angenehmer Körperempfindungen und der Beruhigung des emotionalen
Feldes. Im nächsten
Entwicklungsschritt betreten wir den Lebensbereich der bewussten Beziehung
zu Anderen, den Bereich des ‚Wir‘.
Die dritte Entwicklungsebene Die dritte Entwicklungsebene wird von den Sinnen
beherrscht, besonders vom Sehen. Menschen
unter dem Einfluss der Sinne vergleichen sich mit Anderen.
Sie vergleichen, was sie sehen, zum Beispiel das Aussehen, die
Kleidung, den Besitz, den Partner, die gesellschaftliche Position.
Sie wollen im Vergleich mit
Anderen nach ihrem Maßstab gut bzw., besser aussehen.
Um das zu erreichen, fügen sie Dinge ihrem Besitz hinzu.
Der Wunsch, etwas zu besitzen erzeugt ein Spannungsfeld, das sie
durch die Inbesitznahme des begehrten Objekts beseitigen wollen.
Diesem Handlungsimpuls sind sie
gezwungen zu folgen. Menschen dieser
Entwicklungsebene sind auf der ersten
Stufe des ‚Wir‘. Sie
sehen sich selbst und Andere als materielle Objekte an.
Die vier Grundpersönlichkeiten dieser
Entwicklungsebene sind der Nimmersatt, der Genügsame, der Wohltäter
und der Geizige. Menschen dieser
Ebene sind in gewissem Ausmaß in der Lage,
Körperempfindungen und Emotionen zu beherrschen.
Sie werden von ihrer Wünschen gelenkt
und haben keinen Zugang zu ihrem Denken und ihrer Intuition. Lernen sie, ihre Wünsche zu beherrschen, betreten sie die
vierte Entwicklungsebene.
Die vierte Entwicklungsebene Auf dieser zweiten Stufe der Ebene des ‚Wir‘ sehen
Menschen andere nicht mehr als materielle Objekte an, sondern als
Persönlichkeiten. Sie
interessiert nicht, was ein Anderer besitzt oder welche gesellschaftliche
Position er hat. Diese Menschen sind daran interessiert, was ein Anderer für
ein Mensch ist. Sie vergleichen
ihre Persönlichkeit mit der Persönlichkeit Anderer. Halten sie einen Anderen
für persönlich weiterentwickelt, wollen sie ihre Persönlichkeit seiner
angleichen. Die Fähigkeit,
Andere als weiterentwickelt anzusehen als sich selbst, Ideale zu haben,
macht das Besondere dieser Ebene aus. Fällt
dieser Vergleich zu ihren Ungunsten aus, erzeugt das einen unerwünschten
Zustand von Unvollkommenheit, den Menschen dieser Ebene durch eine weitere
Veränderung ihrer Persönlichkeit beseitigen wollen.
Durch dieses Vergleichen mit der Persönlichkeit Anderer stehen
Menschen der vierten Entwicklungsebene unter dem Einfluss des Denkens.
Die vier Grundpersönlichkeiten dieser Ebene sind der
Jünger, der Priester, der Sucher und der Idealist.
Menschen auf dieser Ebene ihrer Entwicklung sind in der Lage, in
einem gewissen Ausmaß, ihre Körperempfindungen, ihre Emotionen und ihre
Wünsche zu beherrschen. Sie haben
keinen Zugang zu ihrer Intuition. Gelingt es ihnen, sich als getrennt von ihrer
Persönlichkeit anzusehen, können sie die fünfte Entwicklungsebene betreten.
Dies ist die Entwicklungsstufe des ‚Du‘.
Die fünfte Entwicklungsebene Dies ist die höchste Entwicklungsebene im menschlichen
Bereich. Sie ist noch nicht das
Ende unserer Entwicklung.
Menschen dieser Ebene sind in der Lage, ihre
Körperempfindungen, ihre Gefühle, ihre Wünsche und ihr Denken, in einem
gewissen Ausmaß zu beherrschen.
Durch diese Fähigkeit erleben sie sich als eine
von diesen Bereichen getrennte Wesenheit, als ‚Willenswesen‘.
Sie glauben, das Leben kontrollieren zu können.
Dazu sind sie tatsächlich in großem Ausmaß in der Lage.
Ihre Aufmerksamkeit ist auf das
‚Du‘ gerichtet. Das ‚Du‘
umfasst ihr eigenes Menschsein,
Andere und das Leben.
Dieses Andere wollen sie nach ihren Bedürfnissen kontrollieren und
formen. Geschehnisse, die sich
außerhalb ihrer Kontrolle befinden, erleben sie als einen unangenehmen
Zustand von Gefahr, den sie beseitigen wollen.
Auf diese Weise versuchen
sie immer größere Anteile des ‚Du‘ unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die Fähigkeit, ihre Empfindungen, ihre Emotionen, ihre Wünsche und
ihr Denken gleichzeitig wahrzunehmen, lässt sie sehr schnell und umfassend
handeln. Dieses Handeln wird
intuitives Handeln genannt. Es
ermöglicht ihnen große gesellschaftliche Erfolge, die wiederum ihren Wunsch
nach mehr Kontrolle bestärken.
Sie werden vom Zustand der Intuition beherrscht, dessen Macht sie daran
hindert, die letzten Entwicklungsschritte zu tun.
Die Grundpersönlichkeiten
der fünften Entwicklungsebene sind der Macher, der Ergebene, der Müßiggänger
und der Forscher. Um den nächsten Entwicklungsschritt tun zu können müssen
sie ihre scheinbare Macht völlig aufgeben und sich dem ‚Du‘ rückhaltlos
überantworten. Gelingt ihnen das
nicht, ist die Gefahr groß, ihre Fähigkeiten wieder zu verlieren und auf
eine niedrigere Ebene zurückzufallen.
Die zwanzig Grundpersönlichkeiten sind nicht soweit voneinander entfernt, wie es in der linearen Beschreibung ihres Entwicklungsweges erscheint. Die Entwicklung zur fünften Ebene und darüber hinaus vollzieht sich nicht innerhalb eines Lebens, obwohl dies im natürlichen Ablauf eines Lebens angelegt ist. Unsere jeweilige Geburt ist das Resultat einer genetischen Übertragungslinie. Unsere neue Persönlichkeit entspricht dem gemeinsamen Entwicklungsstand der väterlichen und der mütterlichen Linie. Wir betreten mit unserer Geburt die erste Entwicklungsebene, was bedeutet, dass unsere Persönlichkeit zu diesem Zeitpunkt von überwiegend empfindungsgesteuerten Einstellungen geformt sein muss. Dies ist zum Überleben eines Säuglings unbedingt notwendig. Darüberhinaus ist Raum für Einstellungen höherer Entwicklungsebenen, die wir in vorhergehenden Leben bereits erreicht haben. Sie dienen als Beschleuniger unserer momentanen Entwicklung und prägen unsere individuelle Persönlichkeit. Auf diese Weise mischen sich schon im Augenblick der Befruchtung Einstellungen der unterschiedlichen Entwicklungsebenen. Es gibt also nicht nur Sucher, sondern tausende unterschiedliche Sucher. Wenn es uns gelingt herauszufinden, welcher dieser vielen Sucher wir selber sind, dann können wir unsere Potentiale klarer einschätzen, erkennen, welche Hindernisse uns im Wege stehen und welcher Entwicklungsebene sie angehören. Haben wir diese Informationen, wissen wir auch, auf welche Weise diese Barrieren zu überwinden sind. Unsere Entwicklung schreitet fort. zur Startseite |